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Erwerb von Schulabschlüssen

Für den (ggf. nachträglichen) Erwerb von Schulabschlüssen gibt es in Berlin eine breite Angebotspalette. Zu beachten ist, dass mit der Schulstrukturreform in Berlin einige Schulabschlüsse umbenannt wurden: Der bisherige einfache Hauptschulabschluss entspricht der Berufsbildungsreife. Die erweiterte Berufsbildungsreife ist mit dem ehemals erweiterten Hauptschulabschluss gleichzusetzen.

Im Folgenden werden die verschiedenen Angebote differenziert nach den jeweils zu erwerbenden Schulabschlüssen beschrieben. Ein erheblicher Teil davon wird an Berufsbildenden Schulen/Oberstufenzentren angeboten. Vor einer Bewerbung um einen solchen Schulplatz ist es empfehlenswert, das Angebot der Schullaufbahnberatung zu nutzen. Weitere Informationen gibt es auch unter: www.wege-zum-beruf.de/

 

Berufsbildungsreife/Hauptschulabschluss
Angebot Beschreibung
Berufsqualifizierender Lehrgang im 11. Schuljahr (BQL-VZ)

Ist ein Lehrgang an einer beruflichen Schule oder einem Oberstufenzentrum, der sowohl die Möglichkeit des Erwerbs des Hauptschulabschlusses als auch der Vorbereitung auf eine Ausbildung bietet. Die Anmeldung erfolgt mit Anmelde- und Leitbogen der allgemeinbildenden Schulen direkt an den Berufsschulen, die BQL-VZ anbieten.

 

Zielgruppe
Schulabgänger/innen ohne Schulabschluss aus der 9. und 10. Klassenstufe

 

Dauer des Angebotes
12 Monate

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldeunterlagen werden über die allgemeinbildenden Schulen verteilt bzw. direkt online über www.wege-zum-beruf.de eingestellt. Die Meldefristen bitte bei den Oberstufenzentren erfragen.

 

Ergebnis
Die Grundbildung erfolgt in einem der folgenden Berufsbereiche: (1) Wirtschaft und Verwaltung, (2) Metalltechnik oder Elektrotechnik oder Drucktechnik, (3) Bautechnik oder Holztechnik oder Metalltechnik oder Farbtechnik und Raumgestaltung, (4) Textiltechnik und Bekleidung oder Gesundheit oder Körperpflege, (5) Ernährung und Hauswirtschaft oder Agrarwirtschaft oder Chemie, Physik, Biologie, (6) Sozialwesen.
Ggf. kann eine dem Hauptschulabschluss (HSA) bzw. dem erw. HSA gleichwertige Schulbildung erworben werden.

 

Lernorte
Berufsbildende Schule/Oberstufenzentrum

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Vor der Anmeldung muss die Entscheidung für EIN Berufsfeld getroffen werden.
Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die durch einen einjährigen Lehrgang BQL-VZ nicht oder nicht hinreichend gefördert werden können, werden nach Beendigung des zehnten Schuljahres zweijährige Lehrgänge BQL-FL (Berufsqualifizierender Lehrgang mit Förderschwerpunkt Lernen) angeboten.

 

Gesetzliche Grundlagen
Berliner Schulgesetz § 29
 

Mehr Informationen unter www.oberstufenzentrum.de

Berufsqualifizierender Lehrgang im 11. und 12. Schuljahr - Förderlehrgang (BQL-FL, 2-jährig)

Ist ein Lehrgang an einer beruflichen Schule oder einem Oberstufenzentrum, der sowohl die Möglichkeit des Erwerbs des Hauptschulabschlusses als auch der Vorbereitung auf eine Ausbildung bietet. Die Anmeldung erfolgt mit Anmelde- und Leitbogen der allgemeinbildenden Schulen direkt an den Berufsschulen, die BQL-FL anbieten.

 

Zielgruppe
Schulabgänger/innen ohne Schulabschluss aus der 9. und 10. Klassenstufe, die besondere Unterstützung im Lernbereich benötigen.

 

Dauer des Angebotes
12 Monate

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldeunterlagen werden über die allgemeinbildenden Schulen verteilt bzw. direkt online über www.wege-zum-beruf.de eingestellt. Die Meldefristen bitte bei den Oberstufenzentren erfragen.

 

Ergebnis
Die Grundbildung erfolgt in einem der folgenden Berufsbereiche: (1) Wirtschaft und Verwaltung, (2) Metalltechnik oder Elektrotechnik oder Drucktechnik, (3) Bautechnik oder Holztechnik oder Metalltechnik oder Farbtechnik und Raumgestaltung, (4) Textiltechnik und Bekleidung oder Gesundheit oder Körperpflege, (5) Ernährung und Hauswirtschaft oder Agrarwirtschaft oder Chemie, Physik, Biologie, (6) Sozialwesen.
Ggf. kann eine dem Hauptschulabschluss (HSA) bzw. dem erw. HSA gleichwertige Schulbildung erworben werden.

 

Lernorte
Berufsbildende Schule/Oberstufenzentrum

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Vor der Anmeldung muss die Entscheidung für EIN Berufsfeld getroffen werden.
Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die durch einen einjährigen Lehrgang BQL-VZ nicht oder nicht hinreichend gefördert werden können, werden nach Beendigung des zehnten Schuljahres zweijährige Lehrgänge BQL-FL (Berufsqualifizierender Lehrgang mit Förderschwerpunkt Lernen) angeboten.

 

Gesetzliche Grundlagen
Berliner Schulgesetz § 29

 

Mehr Informationen unter www.oberstufenzentrum.de

 

Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BvB)

Notwendige Voraussetzungen
Die/der Jugendliche/r muss bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit bzw. Jobcenter gemeldet sein, die Schulpflicht erfüllt und ihren/seinen Wunsch nach Eingliederung in das Berufs- bzw. Arbeitsleben bekundet haben.

 

Dauer des Angebotes
In der Regel 10 Monate. In begründeten Fällen ist eine individuelle Verlängerung möglich.

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die/der Mitarbeiter/in der Berufsberatung der Agentur für Arbeit weist nach Prüfung des Bedarfs zu.

 

Ergebnis

  • Erprobung in mehreren Berufsfeldern um eine Berufswahlentscheidung treffen zu können
  • Grundbildung in einem Berufsfeld und betriebliche Praxiserfahrung
  • ggf. Erwerb des Hauptschulabschlusses bzw. eines gleichwertigen Schulabschlusses (mit externer Prüfung)
  • Herstellung von Ausbildungsreife (ggf. als Voraussetzung für die Vermittlung in eine außerbetriebliche Berufsausbildung BaE)

 

Lernorte
Bildungsdienstleister und Berufsbildende Schule/Oberstufenzentrum und Unternehmen (mehrwöchige Praktika)

 

Status
Teilnehmer/in einer BvB-Maßnahme

 

Finanzielle Aspekte
Es wird Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) monatlich gezahlt. Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Die Eignungsanalyse ist verbindlicher Bestandteil der Maßnahme. Die Qualifizierung im Berufsfeld erfolgt über die Vermittlung von Qualifizierungsbausteinen, Die Berufswegeplanung erfolgt mit Unterstützung durch Bildungsbegleiter/innen.

abw NACHSCHLAG

NACHSCHLAG bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich in kleiner Runde (10 - 15 Personen pro Kurs) auf die externe Prüfung für den erweiterten Hauptschulabschluss vorzubereiten.

 

Notwendige Voraussetzungen
Die Pflichtschulzeit muss absolviert sein.

 

Dauer des Angebotes
Die Kurse dauern ca. 9-12 Monate.

 

Zugang/ Vermittlung zum Angebot
Um einen Kursplatz zu bekommen, ist sowohl der Besuch einer INFO-Veranstaltung wie auch die Teilnahme am anschließenden Beratungsprozess mit ca. 4 Einzelberatungen die Voraussetzung.

 

Ergebnis
Berufsbildungsreife/ Hauptschulabschluss

 

Wichtige Zusatzinformationen
Als Starthilfe für den Eintritt in das Berufsleben oder als Brücke zur Teilnahme an weiterführenden Bildungs- und Ausbildungsmaßnahmen ist der NACHSCHLAG seit fast 30 Jahren eine Schule der zweiten Chance.

 

Weitere Informationen hier

 

Kontaktdaten
abw NACHSCHLAG
Sophie-Charlotten-Str. 83a
14059 Berlin-Charlottenburg

Tel.: 030-326 53 53
Fax: 030-322 44 46

Mail:nachschlag@abw-berlin.de

Tageslehrgänge für Migranten und Migrantinnen

In einem einjährigen Tageslehrgang des Zweiten Bildungsweges können junge Menschen aus allen Ländern der Welt nachträglich die Berufsbildungsreife erlangen.
Der Unterricht findet in der Regel montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 14:30 Uhr statt.

 

Zielgruppe
Nichtdeutsche Staatsangehörige oder deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund.
Vorausgesetzt werden:

  1. Mindestalter 16 Jahre
  2. Schulpflicht erfüllt (für TeilnehmerInnen, die das deutsche Schulsystem durchlaufen haben)
  3. Grundkenntnisse in Deutsch und Mathematik

 

Dauer des Angebotes
ein Schuhljahr

 

Zugang/ Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldung erfolgt direkt bei Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg in der Albert-Einstein-Volkshochschule, Raum 202.

 

Ergebnis
Berufsbildungsreife

 

Lernorte
Volkshochschule

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Es ist keine Unterstützung nach BaföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) möglich.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Für Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit geringen Kenntnissen in Deutsch und Mathematik ist ein Vorbereitungskurs erforderlich.

 

Weitere Informationen hier

 

Kontaktdaten
Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg in der Albert-Einstein-Volkshochschule, Standort: Ruppin-Grundschule,
Montag und Dienstag 11.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung
Offenbacherstr. 5a
14197 Berlin

Tel.: 90 277 43 21
Fax: 90 277 68 46

Mail: zbw-vhs.t.s.@web.de

Erweiterte Berufsbildungsreife (eBB)/erweiterter Hauptschulabschluss
Angebot Beschreibung
Berufsqualifizierender Lehrgang im 11. Schuljahr (BQL-VZ)

Ist ein Lehrgang an einer beruflichen Schule oder einem Oberstufenzentrum, der sowohl die Möglichkeit des Erwerbs des Hauptschulabschlusses als auch der Vorbereitung auf eine Ausbildung bietet. Die Anmeldung erfolgt mit Anmelde- und Leitbogen der allgemeinbildenden Schulen direkt an den Berufsschulen, die BQL-VZ anbieten.

 

Zielgruppe
Schulabgänger/innen ohne Schulabschluss aus der 9. und 10. Klassenstufe

 

Dauer des Angebotes
12 Monate

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldeunterlagen werden über die allgemeinbildenden Schulen verteilt bzw. direkt online über www.wege zum Beruf eingestellt. Die Meldefristen bitte bei den Oberstufenzentren erfragen.

 

Ergebnis
Die Grundbildung erfolgt in einem der folgenden Berufsbereiche: (1) Wirtschaft und Verwaltung, (2) Metalltechnik oder Elektrotechnik oder Drucktechnik, (3) Bautechnik oder Holztechnik oder Metalltechnik oder Farbtechnik und Raumgestaltung, (4) Textiltechnik und Bekleidung oder Gesundheit oder Körperpflege, (5) Ernährung und Hauswirtschaft oder Agrarwirtschaft oder Chemie, Physik, Biologie, (6) Sozialwesen.
Ggf. kann eine dem Hauptschulabschluss (HSA) bzw. dem erw. HSA gleichwertige Schulbildung erworben werden.

 

Lernorte
Berufsbildende Schule/Oberstufenzentrum

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Vor der Anmeldung muss die Entscheidung für EIN Berufsfeld getroffen werden.
Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die durch einen einjährigen Lehrgang BQL-VZ nicht oder nicht hinreichend gefördert werden können, werden nach Beendigung des zehnten Schuljahres zweijährige Lehrgänge BQL-FL (Berufsqualifizierender Lehrgang mit Förderschwerpunkt Lernen) angeboten.

 

Gesetzliche Grundlagen
Berliner Schulgesetz § 29

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.oberstufenzentrum.de

 

abw NACHSCHLAG

NACHSCHLAG bietet jungen Menschen die Möglichkeit, sich in kleiner Runde (10 - 15 Personen pro Kurs) auf die externe Prüfung für den erweiterten Hauptschulabschluss vorzubereiten.

 

Notwendige Voraussetzungen
Die Pflichtschulzeit muss absolviert sein.

 

Dauer des Angebotes
Die Kurse dauern ca. 9-12 Monate.

 

Zugang/ Vermittlung zum Angebot
Um einen Kursplatz zu bekommen, ist sowohl der Besuch einer INFO-Veranstaltung wie auch die Teilnahme am anschließenden Beratungsprozess mit ca. 4 Einzelberatungen die Voraussetzung.

 

Ergebnis
Berufsbildungsreife/ Hauptschulabschluss

 

Wichtige Zusatzinformationen
Als Starthilfe für den Eintritt in das Berufsleben oder als Brücke zur Teilnahme an weiterführenden Bildungs- und Ausbildungsmaßnahmen ist der NACHSCHLAG seit fast 30 Jahren eine Schule der zweiten Chance.

Weitere Informationen hier

 

Kontaktdaten
abw NACHSCHLAG
Sophie-Charlotten-Str. 83a
14059 Berlin-Charlottenburg

Tel.: 030-326 53 53
Fax: 030-322 44 46

Mail:nachschlag@abw-berlin.de

Tageslehrgänge für Migranten und Migrantinnen

In einem einjährigen Tageslehrgang des Zweiten Bildungsweges können junge Menschen aus allen Ländern der Welt nachträglich die Berufsbildungsreife erlangen.
Der Unterricht findet in der Regel montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 14:30 Uhr statt.

 

Zielgruppe
Nichtdeutsche Staatsangehörige oder deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund.

Vorausgesetzt werden:

  1. Bestehen des sprachlichen Eignungstests
  2. Berufsbildungsbildungsreife
     

Dauer des Angebotes
ein Schuhljahr

 

Zugang/ Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldung erfolgt direkt bei Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg in der Albert-Einstein-Volkshochschule, Raum 202.

 

Ergebnis
Erweiterte Berufsbildungsreife (eBB)

 

Lernorte
Volkshochschule

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Es ist keine Unterstützung nach BaföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) möglich.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Für Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit geringen Kenntnissen in Deutsch und Mathematik ist ein Vorbereitungskurs erforderlich. Förderunterricht für Schüler und Schülerinnen mit geringen Kenntnissen in Deutsch und Mathematik während der Schulausbildung möglich.

Weitere Informationen hier

 

Kontaktdaten
Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg in der Albert-Einstein-Volkshochschule, Standort: Ruppin-Grundschule,
Montag und Dienstag 11.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung
Offenbacherstr. 5a
14197 Berlin

Tel.: 90 277 43 21
Fax: 90 277 68 46

Mail: zbw-vhs.t.s.@web.de

Mittlerer Schulabschluss (MSA)
Angebot Beschreibung
Einjährige Berufsfachschule (OBF I)

Ist ein freiwillig besuchter Lehrgang an einer beruflichen Schule oder einem Oberstufenzentrum, der sowohl die Möglichkeit des Erwerbs des Mittleren Schulabschlusses als auch der Vorbereitung auf eine Ausbildung bietet.

 

Notwendige Voraussetzungen
mind. erweiterter Hauptschulabschluss

 

Dauer des Angebotes
12 Monate

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldung für die einjährige Berufsfachschule erfolgt direkt an der gewünschten Schule. Die Meldefristen können bei den OSZ erfragt werden.

 

Ergebnis der Teilnahme am Angebot
Grundbildung in einem der folgenden beruflichen Qualifizierungsschwerpunkte: (1) Wirtschaft/Verwaltung, (2) Metalltechnik, (3) Elektrotechnik, (4) Sozialwesen, (5) Bautechnik, (6) Holztechnik, (7) Textiltechnik, (8) Chemie, Physik, Biologie, (9) Drucktechnik, (10) Farbtechnik, (11) Gesundheit, (12) Körperpflege, (13) Gebäudepflege, (14) Agrarwirtschaft, (15) Hauswirtschaft
Bei erfolgreichem Bestehen der dafür notwendigen Prüfungen wird der mittlere Schulabschlusses erworben.

 

Lernorte

  • Berufsbildende Schule/Oberstufenzentrum
  • evtl. Unternehmen (Praktikum)

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Bei der Anmeldung muss sich der/die Jugendliche für ein Berufsfeld entscheiden.

 

Gesetzliche Grundlagen
Berliner Schulgesetz

 

Weitere Ifornationen finden Sie unter www.oberstufenzentrum.de

 

Tageslehrgänge für Migranten und Migrantinnen

In einem einjährigen Tageslehrgang des Zweiten Bildungsweges können junge Menschen aus allen Ländern der Welt nachträglich die Berufsbildungsreife erlangen.
Der Unterricht findet in der Regel montags bis freitags von 9:00 Uhr bis 14:30 Uhr statt.

 

Zielgruppe
Nichtdeutsche Staatsangehörige oder deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund.

Vorausgesetzt werden:

  1. Mindestalter 16 Jahre
  2. Schulpflicht erfüllt
  3. Grundkenntnisse in Deutsch und Mathematik
  4. Berufsbildungsbildungsreife oder erweiterte Berufsbildungsreife
  5. Gute Deutschkenntnisse
  6. Englischkenntnisse Stufe A1/2

Dauer des Angebotes
ein Schuhljahr

 

Zugang/ Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldung erfolgt direkt bei Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg in der Albert-Einstein-Volkshochschule, Raum 202.

 

Ergebnis
Mittlere Reife (MSA)

 

Lernorte
Volkshochschule

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Es ist keine Unterstützung nach BaföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) möglich.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Für Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit geringen Kenntnissen in Deutsch und Mathematik ist ein Vorbereitungskurs erforderlich.

Weitere Informationen hier

 

Kontaktdaten
Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg in der Albert-Einstein-Volkshochschule, Standort: Ruppin-Grundschule,
Montag und Dienstag 11.00 – 12.00 Uhr und nach Vereinbarung
Offenbacherstr. 5a
14197 Berlin

Tel.: 90 277 43 21
Fax: 90 277 68 46

Mail: zbw-vhs.t.s.@web.de

Angebote der Jugendhilfe (SGB VIII)
Angebot Beschreibung
Vorbereitung auf externe Prüfungen zur Berufsbildungsreife, eBB oder MSA

Bei festgestelltem individuellem Bedarf kann die Jugendhilfe Angebote zur Vorbereitung auf den nachträglichen Erwerb von Schulabschlüssen nach SGB VIII unterbreiten.

Allgemeine Fachhochschulreife (FH)
Angebot Beschreibung
Fachoberschule im Praktikantenmodell/Tagesunterricht/ Vollzeitform (FOS VZ)

Angebot zur Erlangung einer Studienbefähigung

 

Notwendige Voraussetzungen

  • mind. mittlerer Schulabschluss
  • Höchstalter: 21 Jahre (Stichtag: 1. August)
  • Notensumme max. 10 (Englisch; Deutsch; Mathe)
  • Nachweis einer Praktikantenstelle

 

Dauer des Angebotes
2 Jahre

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldung erfolgt an einem OSZ. Die Meldefristen können bei den OSZ erfragt werden.

 

Ergebnis

  • Erwerb der Fachhochschulreife
  • Betriebliche Praxiserfahrung

 

Lernorte
Berufsbildende Schule/Oberstufenzentrum UND Unternehmen (mehrwöchige Praktika)

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld. Es kann Schüler-BaföG beantragt werden.

 

Gesetzliche Grundlagen
Berliner Schulgesetz § 31

Weitere Informationen finden Sie unter www.oberstufenzentrum.de

Fachoberschule Tagesunterricht/Vollzeitform (FOS VZ)

Angebot zur Erlangung einer Studienbefähigung

 

Notwendige Voraussetzungen
a) mittlerer Schulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung bzw. 5-jährige einschlägige Berufstätigkeit
b) mind. Hauptschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung bzw. 5-jährige einschlägige Berufstätigkeit

 

Dauer des Angebotes
a) 1 Jahr
b) 2 Jahre

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldung erfolgt an einem OSZ. Die Meldefristen können bei den OSZ erfragt werden.

 

Ergebnis
Erwerb der Fachhochschulreife

 

Lernorte
Berufsbildende Schule/Oberstufenzentrum

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld. Es kann Schüler-BaföG beantragt werden.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Bewerber/innen mit abgeschlossener Berufsausbildung oder mit mindestens 5-jähriger Berufstätigkeit werden nur in dem Fachbereich bzw. Schwerpunkt aufgenommen, der dem Berufsfeld ihrer Ausbildung oder Tätigkeit entspricht.
Mit der erworbener Fachhochschulreife ist die Aufnahme in die 2. Jahrgangsstufe der Berufsoberschule möglich.

 

Gesetzliche Grundlagen
Berliner Schulgesetz § 31

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.oberstufenzentrum.de
 

Fachoberschule Abendunterricht in Teilzeitform (FOS AU/TZ)

Angebot zur Erlangung einer Studienbefähigung

 

Notwendige Voraussetzungen
mittlerer Schulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung bzw. 5-jährige einschlägige Berufstätigkeit

 

Dauer des Angebotes
2 Jahre

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Die Anmeldung erfolgt an einem OSZ. Die Meldefristen können bei den OSZ erfragt werden.

 

Ergebnis
Erwerb der Fachhochschulreife

 

Lernorte
Berufsbildende Schule/ Oberstufenzentrum

 

Status
Schüler/in

 

Finanzielle Aspekte
Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld. Es kann Schüler-BaföG beantragt werden.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Mit der erworbenen Fachhochschulreife ist die Aufnahme in die 2. Jahrgangsstufe der Berufsoberschule möglich.

 

Gesetzliche Grundlagen
Berliner Schulgesetz § 31

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.oberstufenzentrum.de

 

Assistentenausbildung

Bei vielen Assistentenausbildungen wird gleichzeitig die Fachhochschulreife erworben, die ein Studium an einer Fachhochschule/Hochschule ermöglicht (Doppelt qualifizierender Bildungsgang).

 

Art des Angeotes
vollschulische Berufsausbildung

 

Notwendige Voraussetzungen
Mittlerer Schulabschluss

 

Dauer
drei Jahre

 

Ergebnis
Der dreijährige Bildungsgang vermittelt neben dem beruflichen Abschluss als staatlich geprüfte(r) Assistent/in auch die Fachhochschulreife, die Voraussetzung für ein Studium an einer Fachhochschule/Hochschule ist.

 

Lernorte
Berufsfachschule

 

Vergütung/ Finanzielle Ansprüche
Es besteht die Möglichkeit der Ausbildungsförderung nach dem BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz).

Anerkennung der Fachhochschulreife

Das Zeugnis der Fachhochschulreife (schulischer Teil), das in der gymnasialen Oberstufe, an einem Kolleg oder einem Abendgymnasium erworben wurde, berechtigt in Verbindung mit einem praktischen Teil zum Studium an einer Fachhochschule. Der praktische Teil kann durch ein Praktikum, eine abgeschlossene Berufsausbildung oder durch eine Berufstätigkeit erfüllt werden.

 

Der schulische Teil der Fachhochschulreife kann in Berlin auf Antrag mit dem erfolgreichen Besuch des ersten Schuljahres einer gymnasialen Oberstufe erworben werden. Dazu zählen Gymnasium, berufliches Gymnasium / Fachgymnasium, Gesamtschule, aber auch Abendgymnasium, Kolleg und weitere allgemeinbildende Schulen der SEK II mit Oberstufe.
Somit können Schüler/innen, die bereits ein Jahr vor dem Abitur das Gymnasium verlassen bzw. die Abiturprüfung nicht bestehen, einen höheren Schulabschluss erreichen, wenn sie die Fachpraxis nachweisen und einen Anerkennungsantrag stellen.

 

Der fachpraktische berufsbezogene Teil der Fachhochschulreife kann entweder durch eine abgeschlossene Berufsausbildung absolviert werden oder durch ein einjähriges, gelenktes, Praktikum. Auch eine dreijährige Berufstätigkeit ist für den praktischen Teil der Fachhochschule ausreichend.
Neu seit 01.08.2011: Das Praktikum muss mindestens ein Jahr (1600 Zeitstunden) dauern.
Nach dem Erwerb des schulischen Teils und der Absolvierung des fachpraktischen, berufsbezogenen Teils wird die volle Fachhochschulreife zuerkannt. Für die
Zuerkennung der Fachhochschulreife ist die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung (Referat II G) zuständig. Anschließend ist ein Studium an Fachhochschulen möglich; an einigen Universitäten auch ein Studium eines gestuften Studienganges (Bachelor-Abschluss).

Die Voraussetzungen und erforderlichen Nachweise werden im Antragsformular mit den Hinweisen zur Anerkennung beschrieben.

 

 

Weitere Informationen hier

 

Allgemeine Hochschulreife
Angebot Beschreibung
Berufsoberschule

Berufsoberschulen bieten die Möglichkeit, die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife in einem 2-jährigen Vollzeitbildungsgang (5-Tage-Woche) oder in 3- und 4-jährigen Teilzeitformen zu erwerben.

 

Notwendige Voraussetzungen

Wer einen mittleren Schulabschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung hat, kann in die 12. Jahrgangsstufe der BOS aufgenommen werden. Der Weg bis zur allgemeinen Hochschulreife dauert dann in der Regel zwei Jahre. Eine Altersbeschränkung besteht nicht. Die Noten des Abschlusszeugnisses der allgemein bildenden Schule sind bei der Aufnahme in die Berufsoberschule von Bedeutung. Beim mittleren Schulabschluss darf in den Fächern Deutsch, erste Fremdsprache und Mathematik keine Note schlechter als befriedigend (3) sein. Wurde keine Berufsausbildung abgeschlossen, kann ersatzweise eine fachlich zusammenhängende Berufstätigkeit von mindestens fünf Jahren nachgewiesen werden.

Wer bereits die Fachhochschulreife und die entsprechende berufliche Vorbildung vorweisen kann, erhält die Möglichkeit des sofortigen Einstiegs in die 13. Jahrgangsstufe der Berufsoberschule.

 

Ergebnis

An einer Berufsoberschule (BOS) kann nach einer erfolgreich absolvierten Berufsausbildung

  • die allgemeine Hochschulreife (mit zweiter Fremdsprache) oder
  • die fachgebundene Hochschulreife (ohne zweite Fremdsprache) erworben werden.

 

Finanzielle Aspekte

Eine Förderung nach BAföG ist möglich.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Lehrgangsbeginn ist in der Regel nach den Sommerferien. Die Probezeit beträgt ein Schulhalbjahr.
Bei der Vollzeitform (Tagesunterricht) findet der Unterricht im Allgemeinen zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr bei etwa 35 Stunden pro Woche in festen Klassenverbänden statt. Nach einem Jahr gibt es die Möglichkeit, die Prüfung der Allgemeinen Fachhochschulreife abzulegen.
Beim Abendunterricht (Teilzeitform) wird die Schulzeit der Berufsoberschule auf drei beziehungsweise vier Jahre gestreckt. Nach drei beziehungsweise vier Halbjahren gibt es ebenfalls die Möglichkeit, die Prüfung der allgemeinen Fachhochschulreife abzulegen.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.oberstufenzentrum.de

Integrierte Sekundarschule

Seit dem Schuljahr 2010/2011 gibt es in Berlin nach Klasse sechs nur noch zwei Schularten: die Integrierte Sekundarschule und das Gymnasium. Die Sekundarschule ersetzt die bisherigen Haupt-, Real-und Gesamtschulen, deren Bildungsgänge auslaufen.

Die Integrierte Sekundarschule (ISS) baut auf den Erfahrungen der Gesamtschule auf und jeder einzelne Schüler wird optimal gefördert und gefordert. Bereits in der Schulzeit kann sich mit dem Dualen Lernen auf die spätere Berufsausbildung vorbereitet werden: Hier verknüpft sich der Klassenraum mit außerschulischen, praxisnahen Lernorten. Gleichzeitig bietet die Sekundarschule alle Abschlüsse - vom Mittleren Schulabschluss bis hin zum Abitur: Entweder an der eigenen gymnasialen Oberstufe oder in einer verbindlichen Kooperation mit Oberstufen anderer Sekundarschulen oder den beruflichen Gymnasien an den Oberstufenzentren. Damit ist sie in den Bildungsstandards und Abschlüssen dem Gymnasium gleichwertig.

An allen Integrierten Sekundarschulen gibt es verbindliche Ganztagsangebote mit der Möglichkeit zu sportlichen, musischen oder künstlerischen Aktivitäten bis hin zum Mittagessen.

 

Ausführliche Informationen, u.a. eine vergleichende Gegenüberstellung der Integrierten Sekundarschule mit dem Gymnasium finden Sie auf der Homepage der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

 

Weitere Informationen hier

Berufliches Gymnasium / Gymnasiale Oberstufe an Oberstufenzentren

Mit dem Besuch der gymnasialen Oberstufe an einem Oberstufenzentrum wird berufsfeldprofilierter Weg zum Abitur eröffnet. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife und somit die Berechtigung zur Aufnahme eines Studiums an allen Universitäten und Hochschulen ohne Einschränkung der Fächerwahl.

Der grundlegende Unterschied zu herkömmlichen gymnasialen Oberstufen liegt darin, dass die Schüler des beruflichen Gymnasiums an Oberstufenzentren neben dem Unterricht in den typischen allgemein bildenden Fächern (Deutsch, Mathematik, Fremdsprache, Naturwissenschaft etc.) auch einen wesentlichen Anteil fachtheoretischen und fachpraktischen Unterrichts erhalten. Die Absolventen eines beruflichen Gymnasiums haben dadurch wesentliche Vorteile, wenn sie mit dem Studium eines Faches beginnen, das dem gewählten Berufsfeld entspricht oder verwandt ist.

 

Notwendige Voraussetzungen
Versetzung in die gymnasiale Oberstufe (für Gymnasiasten und Gesamtschüler) oder Berechtigung, nach Abschluss der 10. Klasse ein Gymnasium zu besuchen; Höchstalter: 20 Jahre

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Anmeldungen werden nach Vorliegen des Halbjahreszeugnisses entgegengenommen, solange Plätze frei sind (an einigen Oberstufenzentren bis zum Beginn des Schuljahres). Konkrete Fragen zu den Anmeldeformalien beantworten die OSZ.

 

Dauer des Angebotes
3 Jahre

 

Ergebnis
Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Abitur)

 

Lernorte
Die fachpraktischen Anteile finden – je nach Schule – in Werkstätten, Labors oder Lernbüros statt.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Informationen über das berufliche Gymnasium und über die einzelnen Schwerpunkte gibt es an den jeweiligen Oberstufenzentren. Diese bieten in der Regel vor Beginn der Aufnahmephase im Januar bis März jeden Jahres Informationsveranstaltungen für diesen Bildungsgang an, bei denen die Schule besichtigt werden kann.
Je nach Schwerpunkt kann unter bestimmten Voraussetzungen die zweite Fremdsprache abgewählt werden. Näheres erläutern die Schulen auf Anfrage.
Es existieren die Schwerpunkte Wirtschaft und Verwaltung, Technik, Naturwissenschaften sowie weitere besondere Fächerangebote.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.oberstufenzentrum.de

Gymnasium

Erwerb der allgemeinen Hochschulreife (Abitur) nach 12 Schuljahren.

www.berlin.de/sen/bildung/bild...

Abendgymnasium

Erwerb der allgemeinen Hochschulreife als Abendlehrgang.

Kollegs

Erwerb der allgemeinen Hochschulreife Tagesunterricht/Vollzeitform (zum Teil schulgeldpflichtig).

Broschüre Zweiter Bildungsweg

Spezielle Angebote für Migrantinnen & Migranten
Angebot Beschreibung
Ausbildung in Sicht (AiS)

Junge Menschen bis 25 Jahren mit Migrationshintergrund können sich auf eine Ausbildung vorbereiten und/oder einen Schulabschluss erwerben. In Ausnahmefällen (Anrechnung von Kindererziehungszeiten) können auch Migrantinnen über 25 Jahre teilnehmen.

 

Zielgruppe/Notwendige Voraussetzungen
Der/ Die Jugendliche hat Migrationshintergrund und ist max. 25 (in Ausnahmefällen 27) Jahre alt.
Der/ Die Jugendliche ist gegenwärtig kein/e Teilnehmer/in an Angeboten des SGB II, SGB III oder SGB VIII.

 

Dauer des Angebotes
6 Monate (in begründeten Fällen bis 12 Monate)

 

Zugang/Vermittlung zum Angebot
Der/ Die Mitarbeiter/in des Jobcenters vermittelt in das Angebot oder offener Zugang.

 

Ergebnis

  • Erprobung in mehreren Berufsfeldern
  • betriebliche Praxiserfahrung
  • ggf. Erwerb des (erweiterten) Hauptschulabschlusses bzw. des mittleren Schulabschlusses

 

Lernorte
Bildungsdienstleister UND Unternehmen (mehrwöchige Praktika)

 

Status
Teilnehmer/in in AiS

 

Finanzielle Aspekte
Die Eltern haben Anspruch auf Kindergeld.

 

Wichtige Zusatzinformationen
Die Angebote sind in der Regel modular aufgebaut, sehen Sprachförderung und sozialpädagogische Begleitung vor.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.ausbildung-in-sicht.de

abw NACHSCHLAG

Angebot für junge Menschen ohne Schulabschluss (Schulpflicht muss erfüllt sein). Kleine Gruppen zur Vorbereitung auf die externe Prüfung zum Nachholen der Berufsbildungsreife und erweiterter Berufsbildungsreife.

www.abw-berlin.de

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